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Terrasse

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Terrassen Reingung Maschine

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Damit erledigen Sie im Handumdrehen Ihren "Frühjahrsputz" im Garten und können danach Ihre Terrasse wieder mit den Holz-Spezial-Ölen einlassen, um den Schutz und die Farbe wieder zu erhalten.

Optimaler Schutz für Ihre Holzterrasse

Welche Terrasse passt zu mir?

►Terrassenplaner

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Eine Holzterrasse ist ein Highlight in jedem Garten. Denn wo lässt es sich angenehmer entspannen, als auf einer Insel aus Hartholz, Douglasie oder Lärche? Damit sind auch schon die gebräuchlichsten Holzarten für ein Terrassendeck genannt. Hinzu kommen noch Holzterrassen aus Thermoholz, nämlich wärmebehandelter Esche oder Fichte. Durch die Thermobehandlung wird Holz widerstandsfähiger gegen Pilzbefall und es schwindet und quillt weniger.

Es muss also nicht zwangsläufig Tropenholz sein, wenn der Traum von der Holzterrasse realisiert werden soll. Wenn es Nadelholz sein soll, dann ist die Lärche die erste Alternative. Bei fachgerechter Montage und Pflege besitzen Holzterrassen aus nordischer Lärche eine Haltbarkeit von bis zu 20 Jahren. Das Holz der Douglasie ist ebenfalls bestens als Terrassendeck geeignet. Die Douglasie ist kein Tropenholz, aber hart im Nehmen und neigt nicht zum Reißen oder Ausharzen.

Die Oberfläche der Terrassendielen ist entweder geriffelt, genutet oder glatt. Geriffelte Hölzer haben den Vorteil, dass sie bei Nässe nicht so rutschig sind. Ganz gleich wie haltbar ein Holz auch ist, direkten Wasserkontakt mögen Terrassenhölzer nicht. Es ist also immer eine Unterkonstruktion notwendig. Diese sollte aus dem gleichen Holz wie die Decklage sein. Als Untergrund kommt nach Aussage des Holzspezialisten eine fest verdichtete Kiesschüttung mit Punktfundamenten als Auflager ebenso infrage wie eine betonierte Bodenplatte. In jedem Fall muss das Wasser versickern oder ablaufen können.

Bei der herkömmlichen Montage eines Terrassendecks werden die Dielen sichtbar auf die Unterkonstruktion geschraubt. Bei harten Hölzern muss vorgebohrt werden. Es gibt aber auch Systeme für eine unsichtbare Befestigung zum Beispiel mit Clips, die an die Unterkonstruktion geschraubt werden. Üblicherweise wird zwischen den Dielen ein Abstand von einigen Millimetern eingehalten. Sogenannte Systemdielen haben an der Stirnseite Nut und Feder, so dass eine Endlosverlegung möglich ist.

Je nach Holzart braucht eine Holzterrasse mehr oder weniger Pflege. Das Reinigen, Entgrauen und Einölen kann sich über mehrere Tage hinziehen – wenn es mit der Hand gemacht wird. Schneller geht es mit einer Reinigungsmaschine, die Ihre Terrasse reinigt und auffrischt. Dieses Gerät erhalten Sie leihweise uns. Es sind zwei Arbeitsschritte notwendig: Im ersten Schritt wird die Oberfläche ohne Verwendung von Wasser und Chemie mit einer Kunststoffwalze entgraut und grundgereinigt. Im zweiten Schritt wird das im Tank befindliche Öl mittels einer Düse auf die Holzterrasse aufgebracht. Eine schnell rotierende weiche Pinsel-Walze arbeitet das Öl sofort ein. Durch die schnelle Trocknung des Öls ist die Terrasse schon kurze Zeit nach der Behandlung wieder begehbar. Wer die Renovierung der Terrasse nicht selbst in Angriff nehmen möchte: Die Experten von Holz Demharter übernehmen die Arbeit gerne für Sie.

 

 

Die Holzarten

 

Harthölzer

Ursprung: Südamerika oder Südostasien

 

Massaranduba

terrasse massaranduba osmp

Ein attraktiver, rötlicher Schimmer zeichnet diese aus Südamerika stammende Holzart aus. Seine technischen Eigenschaften stehen denen von Bangkirai in nichts nach. Durch eine enorme Beständigkeit und beste Resistenz gegen den Befall von Pilzen und Schädlingen werden Sie lange Freude an Terrassendielen aus Massaranduba haben.

  • astarme Holzart mit sehr guter Haltbarkeit, auch im direkten Erdkontakt
  • für Erdverbau und Wasserbau geeignet
  • besonders beständig gegen Schimmel und Pilze
  • sehr hartes Holz
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft erhältlich

© Osmo

 

 

Garapa

terrasse garapa osmo

Mit Garapa machen Sie Ihre Terrasse zum zweiten Wohnzimmer. Das aus Südamerika stammende Holz hebt sich durch seinen hellen, mandelfarbenen Farbton von anderen Harthölzern ab. Besonders schön kommt das gleichmäßige Oberflächenbild in der glatt gehobelten Variante zur Geltung.

  • praktisch astfreie Holzart mit sehr guter Haltbarkeit
  • für Erdverbau und Wasserbau geeignet
  • besonders beständig gegen Pilze und Schimmel
  • sehr hartes Holz
  • verzugsarm durch technische Trocknung
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft erhältlich

© Osmo

 

Cumaru

terrasse cumaru osmo

Der natürliche, lebendige Charakter von Holz kommt bei einer Terrasse aus Cumaru besonders schön zur Geltung. Denn diese aus Süd- und Mittelamerika stammende Holzart zeichnet sich durch eine schöne Maserung und ein von Gold bis Rotbraun reichendes Farbspektrum aus. Die technischen Eigenschaften sind denen von Bangkirai sehr ähnlich. Cumaru ist nicht nur dekorativ sondern auch so beständig, dass es sogar für Swimmingpools geeignet ist.

  • praktisch astfreie Holzart mit sehr guter Haltbarkeit, auch im direkten Erdkontakt
  • für Erdverbau und Wasserbau geeignet
  • besonders beständig gegen Pilze und Schimmel
  • sehr hartes Holz
  • verzugsarm durch technische Trocknung

© Osmo

 

Madioqueira

terrasse mandioqueira osmo

Dieses hellbraune Holz aus Südamerika ist leichter und preisgünstiger als die anderen Hartholzalternativen. Mit einer Dauerhaftigkeitsklasse 2 ist es aber ebenso resistent gegen Schimmel, Pilze und andere Schädlinge. Dieses ist auf die Inhaltsstoffe zurückzuführen. Das Holz ist stark sauer und schützt sich so gegen die Witterungseinflüsse.

  • praktisch astfreie Holzart mit sehr guter Haltbarkeit, auch im direkten Erdkontakt
  • für Erdverbau und Wasserbau geeignet
  • besonders beständig gegen Schimmel und Pilze
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft erhältlich

© Osmo

 

Ipe

terrasse ipe osmo

Ipe ist ein Highlight unter den Harthölzern: Noch schwerer, noch stabiler, noch haltbarer. Zudem verzieht es sich kaum. Ipe wird überall dort eingesetzt, wo das Holz über Jahrzehnte höchsten Ansprüchen genügen muss, zum Beispiel bei Bootsstegen. Seine Farbnuancen reichen von hellbraun bis dunkeloliv. Ipe wächst in Mittel- und Südamerika.

  • praktisch astfreie Holzart mit extrem guter Haltbarkeit, auch im direkten Erdkontakt
  • für Erdverbau und Wasserbau geeignet
  • besonders beständig gegen Schimmel und Pilze
  • sehr hartes Holz

© Osmo

 

 

 

Heimische Hölzer

 

Thermoholz Kiefer oder Esche

terrasse thermo esche karle und rubner

Sie bevorzugen Holz aus heimischen Wäldern? Und stellen gleichzeitig hohe Anforderungen an die Haltbarkeit? Unter dem Einfluss von Hitze und Feuchtigkeit werden die Zellwände des Holzes so verändert, dass sie kaum noch Wasser aufnehmen können. Ein weiteres Plus: Das Holz nimmt dabei einen wunderschönen, dunkelbraunen Farbton an. Neben unseren bewährten Thermoholz-Dielen in Esche können wir Ihnen nun auch Thermoholz-Dielen in Kiefernholz mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis bieten!

  • extrem widerstandsfähig
  • quillt wenig, reißt nicht, schwindet wenig
  • Befall von Schimmel, Pilzen und Schädlingen ist stark reduziert
  • Holz aus europäischen Wäldern

© Karle & Rubner

 

 

Douglasie

terrasse douglasie osmo

Ihr Holz ist im Vergleich zu anderen Nadelhölzern sehr fest und elastisch. Sein helles Erscheinungsbild und das kontrastreiche Farbspiel zwischen Rosa und Goldbraun machen Ihre Terrasse zu einem echten Blickfang. Douglasie enthält wenig Harz. Daher nimmt sie Pflegemittel sehr gut auf, mit denen Sie die Optik - bei regelmäßiger Pflege - über viele Jahre bewahren können.

  • gute statische Eigenschaften
  • abwechslungsreiches Maserungs- und Astbild
  • leicht zu bearbeiten
  • geringe Rissbildung
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft
 

© Osmo

 

Lärche

terrasse lärche osmo

Natürlich schön: Die dekorative Maserung und der warme Farbton von Lärchenholz sind nicht die einzigen Argumente für diese Holzart. Lärche ist die haltbarste aller Nadelholzarten. Denn ihr Harz weist wie eine natürliche Imprägnierung das Wasser ab und schützt das Holz vor Pilzbefall. Europäische Lärche zeichnet sich durch einen rötlichen Farbton aus, sibirische Lärche ist eher gelblich. Die sibirische Lärche ist aufgrund ihres langsamen Wachstums härter. In der Haltbarkeit – die weniger von der Härte als von den Inhaltsstoffen abhängt – steht die europäische Lärche der sibirischen in nichts nach.

  • gute statische Eigenschaften
  • abwechslungsreiches Maserungs- und Astbild
  • leicht zu bearbeiten
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft
P.S.: Die Europäische Lärche wurde zum "Baum des Jahres 2012" gewählt!

© Osmo

 

Kiefer

terrasse kiefer kdi osmo

Nadelhölzer sind einfacher zu verarbeiten als Harthölzer und gefallen durch eine abwechslungsreiche Maserung. Zudem zeichnen sie sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Ihre Haltbarkeit hängt wesentlich von der Qualität des Holzes und der Vorbehandlung ab. Bei den Kieferndielen von Osmo können Sie sich darauf verlassen, dass die Stämme aus nord- und mitteleuropäischen Regionen stammen.

  • leicht zu bearbeiten
  • resistent gegen Schimmel, pilze und Schädlinge
  • lieferbar mit geriffelter, genuteter und glatter Oberfläche
  • Auswahl zwischen Dielenstärken von 21 bis 33 mm
  • Imprägniersalze sind ökologisch und gesundheitlich unbedenklich
  • auch mit FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft

© Osmo

 

Alternativen

 

Thermo - WPC

Wood Plastic Composites – kurz WPC – heißt der thermoplastisch erzeugte Verbundstoff, aus dem die Träume jedes Terrassenliebhabers und Gartengestalters sind. Und der sieht nicht nur aus wie Holz, er besteht zum Großteil auch aus dem nachwachsenden Rohstoff – nur eben mit vielen Qualitätsvorteilen mehr. Zwei Drittel fein gemahlene Holzstofffasern mit etwa einem Drittel umweltfreundlichen Polypropylens und verschiedene Additiven führen zu unschlagbaren Materialeigenschaften.

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Die Steigerung: Thermo-WPC Dielen! Sie entstehen durch einen besonderen Prozess. Roteiche-Holzspäne werden bei 230°C hitzebehandelt. Nach dieser Thermobehandlung werden die Späne mit Polyethylen (Kunststoff) vermischt und homogenisiert. Im Anschluss wird die Masse durch einen Extruder gepresst, die Maserung mit einer Walze aufgedrückt und auf natürliche Art und Weise langsam heruntergekühlt. Durch diesen aufwändigeren Prozess hält das Polyethylen seine Festigkeit und die Oberfläche ist widerstandsfähiger und weniger leicht zu beschädigen.

Jede Terrassendiele ist somit ein Unikat. Durch die Nachbildung des Regenwaldhartholz-Designs bietet die Kollektion elegante Faserakzente, Strukturen und mehrdimensionale Farbschattierungen, sowie Abweichungen auf jeder einzelnen Diele.

© Karle & Rubner

 

fiberon® Decking -

Die Wärme und Schönheit des Holzes vereint mit den Vorteilen des Kunststoffs

Der Verbundwerkstoff des fiberon® Decking besteht aus 50% Ahornfasern und 50% hochdichtem Polyethylen (PEHD). Eine Formel, die sich in den USA bereits seit 10 Jahren und bei mittlerweile 1Mio. qm bewährt hat. Verwendet werden nur hochwertige Rohstoffe und Materialien, um eine Dauerhaftigkeit und Farbstabilität zu sichern. Aufgrund des geringen Gerbstoffgehalts des Ahorn im Vergleich zu anderen Holzarten und des relativ geringen Holzanteils ist fiberon® Decking weniger anfällig für Verfärbung. Daneben ist PEHD ein Kunststoff, der die Farbpigmente dauerhaft bindet. Außer einer einfachen, regelmäßigen Reinigung ist eine weitere Pflege oder Wartung nicht notwendig - keine Arbeit mit Öl oder Lasur! Dank der hohen Qualität und Haltbarkeit der verwendeten Rohstoffe wird Ihre fiberon® Terrasse dauerhaft ohne aufwendige Wartung bestehen!

Terrasse WPC Komposit fiberon professional 

Produktvorteile:

  • Farbecht
  • Dauerhaft
  • Einfach Verlegung
  • Wartungsarm
  • Splitterfrei
  • Rutschfest

 © Felix Clercx

 

Optimaler Schutz für Ihre Holzterrasse

Unterkonstruktion Ihrer Terrasse

Oft vernachlässigt, aber mindestens genauso wichtig wie der richtige Deckbelag ist die Unterkonstruktion bzw. der gesamte Unterbau Ihrer Terrasse. Denn das beste Terrassendeck bereitet Ihnen nicht lange Freude, wenn der Aufbau von unten nicht stimmt und einige wichtige Regeln missachtet werden.

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Unkrautvlies

... verhindert die Ausbreitung von Pflanzenwuchs. Es ist wasserdurchlässig. Das Unkrautvlies hat die Aufgabe, gegen den Pflanzenwuchs eine undurchdringliche Barriere zu bilden. Es wird einfach auf der fertigen Grundfläche der Terrasse ausgebreitet.

Gummigranulatpads

... dienen dem konstruktiven Holzschutz, da sie zwischen Unterkonstruktionsholz und bspw. Ihrer Betonplatte geleget werden und somit Staunässe verhindern. Zusätzlich können kleine Unebenheiten ausgegleichen und Klappergeräusche verhindert werden. Das Material ist unverrotbar und liefert ein angenehmes Laufgefühl.

Höhenausgleich

... lässt sich durch Terrassenlager oder Nivelierhilfen erzeugen. Damit arbeiten Sie Unebenheiten entgegen oder erzeugen ein notwendiges Gefälle

Unterkonstruktionsholz

... sollte meist aus einer mindestens so resistenten Holzart wie das Deck gewählt werden. Alternativ (zum Beispiel um eine geringere Aufbauhöhe zu erzielen) kann eine Unterkonstruktion aus Aluminium gewählt werden.

Befestigung der Dielen

... egal ob sichtbar oder unsichtbar verschraubt, kann mit Hilfe von Abstandshaltern zum einen ein ebenmäßiges Fugenbild erzeugt werden, zum anderen dienen sie dem konstruktiven Holzschutz, da die Hinterlüftung jeder einzelnen Diele gewährleistet wird.

 

... um das Holz dauerhaft schön zu erhalten, sollte es vor übermäßiger Feuchtigkeitsaufnahme, Sonneneinstrahlung und mechanischem Abrieb geschützt werden. Hirzu können die folgenden Maßnahmen dienen:

Natürliche Öle

Die Osmo Anstriche basieren auf natürlichen pfl anzlichen Ölen (Sonnenblumen-, Soja- und Distelöl). Die Bindemittel dringen in das Holz ein und vernetzen sich beim Trocknen
est mit dem Holz. Das Holz wird so - im Gegensatz zu herkömmlichen filmbildenden Lacken - von innen heraus geschützt. Nicht nur das Aufquellen und Schwinden des Holzes wird stark reduziert, sondern auch Splitterbildung vermindert. Die Pigmente verhindern das unschöne Vergrauen des Holzes. Die geölte Oberfl äche wird widerstandsfähig.

Anstrichempfehlung

Die Beständigkeit der verschiedenen Holzarten hängt u.a. von der Dichte und den Inhaltsstoffen ab. Neues Holz sollte nach dem Verbau erst der Bewitterung ausgesetzt werden, damit die wasserlöslichen Inhaltsstoffe „auswaschen“ können. Dadurch wird das Holz aufnahmefähig für den Öl-Anstrich. Vorsicht: Das Auswaschen kann zu dunklen Verfärbungen auf z.B. hellen Wänden und Betonplatten führen. Das Wasser sollte deshalb grundsätzlich nicht direkt an Fassaden herablaufen oder über helle Bodenbeläge fl ießen. Vor Einsetzen der Holz-Vergrauung sollten bei trockenem Wetter zwei Anstriche aufgebracht werden. Hierzu können die der Holzart entsprechenden Osmo Holz-Spezial-Öle eingesetzt werden. Bei abweichendem Farbtonwunsch kann auch die Osmo Holzschutz Öl-Lasur, Farbton nach Wahl, verwendet werden. Beachten Sie, dass Öl immer dünn und entlang der Holzmaserrichtung gleichmäßig aufzutragen. Ideal hierfür eignet sich die Osmo Fußbodenstreichbürste 150 mm - für ein schnelles und rückenschonendes Arbeiten im Stehen.

Bereits vergrautes Holz vor der Öl-Behandlung mit Osmo Holz-Entgrauer entgrauen. Mindestens 12 Stunden trocknen lassen. Die Trockenzeit kann sich bei feuchter und kühler Witterung verlängern. Die vollständige Trocknung ist nach 10-14 Tagen erreicht.

Wichtig: Als Endanstrich verlängern die farblosen Öle die Haltbarkeit einer bereits farbig behandelte Terrasse, und ermöglichen eine weniger starke Pigmentierung. Das Anti - Rutsch Terrassen - Öl wirkt zudem rutschhemmend und beugt Grünbelag an der Oberfl äche vor. Ein alleiniger Anstrich mit dem farblosen UV-Schutz-Öl, Teak-Öl oder Anti-Rutsch Terrassen-Öl bietet bei der hohen Beanspruchungen einer Holz-Terrasse im stark bewitterten Außenbereich nur einen geringen, kurzzeitigen Schutz.

Regelmäßige Pflege

Da die Oberfläche im ungeschützten Außenbereich einer hohen Belastung ausgesetzt ist, sollten Sie die Oberfläche regelmäßig pflegen und kleine Schäden sofort ausbessern.
Verschmutzungen und hartnäckige Flecken können mit Wasser und Osmo Wisch-Fix entfernt werden. Beschädigungen der geölten Oberflächen (z.B. durch kleine Steine) müssen umgehend gründlich gereinigt und nachgeölt werden. Dies kann ganz einfach partiell erfolgen – ein Abschleifen der Oberfl äche ist nicht erforderlich.

Wann muss ich nachpflegen?

Holz-Spezial-Öle unterliegen der natürlichen Abwitterung und werden mechanisch „abgelaufen“. Sie können einfach gesäubert und nachgeölt werden, bevor eine Vergrauung einsetzt. Hierfür die gesamte Oberfläche gründlich mit einem Schrubber und viel Wasser reinigen. Grünbelag kann mit Osmo Gard Clean entfernt werden. Nach gründlicher Trocknung sollte der zuletzt verwandte Anstrich 1x nachgestrichen werden, wobei nicht bewitterte Flächen mit mäßiger mechanischer Belastung seltener nachbehandelt werden müssen. Ein Schleifen ist im Gegensatz zu anderen Anstrichsystemen nicht erforderlich.

Schnelltest: Solange beim Besprühen des Holzdecks mit Wasser selbiges abperlt und nicht ins Holz einzieht, ist ein Nachstreichen noch nicht erforderlich.

Osmo Holz-Spezial-Öle blättern nicht, reißen nicht und schuppen nicht ab!

Falls im Frühjahr starke Abwitterungserscheinungen festgestellt werden, können
folgende Faktoren ursächlich sein:

  • Holzinhaltsstoffe nicht abgewittert. Das Holz war gesättigt, die Öle konnten nicht ausreichend
  • eindringen und sich von innen mit dem Holz vernetzen.
  • Trennfilm auf der Oberfläche. Ein Trennfilm (z.B. Harze und Verschmuzungen) haben
  • die notwendige Penetration
  • verhindert und die Haftung stark herabgesetzt.
  • übermäßige Feuchtigkeitsaufnahme. Durch mangelhaften konstruktivem Holzschutz
  • (z.B. Staunässe, Schraublöcher im Riffeltal, ungeschützte Schnittkanten) wird Nässe
  • kapillar aufgesogen und unterwandert das behandelte Holz.
  • Holzfeuchte zum Zeitpunkt des Anstrichs zu hoch. Die Öle können nicht ausreichend
  • in feuchtes Holz eindringen und sich somit nicht von innen mit dem Holz vernetzen.
  • Wird zu viel Öl aufgetragen werden die Poren verschlossen und eine Schicht baut sich
  • auf. Die Folge können Ablöseerscheinungen sein. Öle daher immer dünn und gleichmäßig
  • verarbeiten.

 Zur Instandsetzung sollten Sie wie folgt verfahren:

Bei partiellen Farb-Ablösungen empfehlen wir, abblätternde Anstrichreste mit einem
Schrubber und Wasser zu entfernen und nach Trocknung 2 Mal neu zu ölen. Auf glatten Oberflächen kann zur trockenen Reinigung auch eine Einscheibenmaschine mit grünem Pad oder einem Schleifgitter (P80) verwendet werden. Auf größeren und geriffelten Flächen empfehlen wir den Einsatz eines Hochdruckreinigers mit flachem Strahl.

Vorsicht: Das Holz darf durch den Strahl nicht beschädigt werden (keinen Punktstrahl und keine Dreckfräse verwenden)! Bereits vergraute Stellen können mit dem Osmo Holz-Entgrauer entgraut werden.

 

Welche Terrasse passt zu mir?

Ich möchte, dass die Terrasse möglichst lange hält
Je härter das Holz ist, desto unempfindlicher ist es gegen mechanische Beanspruchungen (zum Beispiel spitze Absätze). In diesem Bereich sind Harthölzer – allen voran Ipe und Massaranduba – unschlagbar.
Die Dauerhaftigkeit des Holzes hängt jedoch weniger von der Härte als von der Resistenz gegen Schimmel- und Pilzbefall ab. Hier ziehen die Thermohölzer (Esche und Kiefer) mit den Harthölzern ungefähr gleich.

Die Holzarten unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch in Ihrer Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Schon bei der Wahl des Holzes sollte daher bedacht werden, wofür das Holz verwendet und wie stark es beansprucht wird. Exotische Harthölzer wie Bangkirai, Massaranduba, Cumaru, Garapa, Ipe und Mandioqueira kommen ohne zusätzlichen chemischen Holzschutz aus. Sie sind auch im direkten Erdkontakt sehr gut haltbar. Heimische Nadelhölzer wie Douglasie, Zeder und Lärche sind durch konstruktiven Holzschutz in ihrer Haltbarkeit verbessert.

Durch eine Spezialbehandlung wird bei Thermoholz Esche, Thermoholz Kiefer und kesseldruckimprägnierter Kiefer die Haltbarkeit erhöht. Direkter Erdkontakt sollte bei den Nadel- und Thermoholz Kiefer vermieden werden.


Ich plane eine Balkon oder eine Dachterrasse
Vorschrift für die Statik von Dachterrassen und Balkonen unterscheiden sich regional. Manche Holzarten sind nicht zugelassen. Bitte nehmen Sie Beratung durch Ihren Holzhändler oder Handwerker in Anspruch.

 

Mir gefallen helle Holzarten
Garapa ist das hellste Hartholz. Douglasie das hellste Nadelholz.
Ich mag warme, dunkle Farbnuancen
Ein gleichmäßiges Dunkelbraun zeichnen die Thermohölzer aus, ins Rötliche tendieren Massaranduba, Bangkirai und europäische Lärche.

Egal, welcher Farbton Ihnen aber gut gefällt, denken Sie daran: Holz vergraut immer, egal, für welche Holzart Sie sich entscheiden! Mit einem regelmäßig Anstrich mit Holz  Spezial Ölen können Sie den Farbton Ihrer Terrasse immer wieder selbst wählen und zugleich Ihre Terrasse dauerhaft pflegen! ►siehe auch: Optimaler Schutz für Ihre Holzterrasse


Eine lebhafte Maserung macht für mich eine Holzterrasse erst richtig schön
Lärche, Kiefer und Douglasie haben eine abwechslungsreichere Maserung mit Ästen. Im Bereich der Harthölzer weist Cumaru die lebhafteste Struktur auf.

Je nach Holzart, Herkunft und wachstumsbedingten Einflüssen können die Anzahl und Größe der Äste sowie die Maserung des Holzes variieren. Gesunde Äste geben dem Holz ein lebendiges, individuelles Erscheinungsbild. Sie sind kein Mangel, ihre Anzahl und Größe ist nicht beschränkt. Vereinzelt ausschlagende Kantenäste und Ausrisse im Astbereich lassen sich nicht immer vermeiden und haben keinen Einfluss auf die Haltbarkeit des Holzes.

Je nach Holzart zeichnen sich die einzelnen Holzprofile bei Terrassendielen durch ein natürliches Farbspiel aus. Dieses unterschiedliche Farbspiel verleiht dem Produkt ein lebendiges Aussehen und unterstreicht den natürlichen, individuellen Charakter des Holzes.


Ich wünsche mir eine Holzterrasse, die auch ohne Pflege lange Jahre gut aussieht
Massaranduba und Garapa bekommen ohne Pflege eine sehr schöne, gleichmäßige silbergraue Patina. Im Übrigen: alle Hölzer „vergrauen“


Mir ist es wichtig, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern oder aus Europa kommt
Achten Sie auf das FSC-Zertifikat für nachhaltige Forstwirtschaft. Wenn Sie grundsätzlich keine exotischen Hölzer wünschen, bieten wir Ihnen mit unseren Thermohölzern aus Kiefer und Esche besonders widerstandsfähige Alternativen aus europäischen Wäldern.


Ich mag die Optik einer Holzterrasse, bevorzuge jedoch ein einheitliches, unveränderliches und pflegeleichtes High-Tech-Material
WPC Dielen bestehen aus Naturfasern und Polymeren und sind in verschiedenen Farbtönen erhältlich.


Terrassendielen mit System
Die Osmo-Systemverbindung ermöglicht Ihnen eine stabile und einfache Endlos-Verlegung ohne unnötigen Verschnitt. Damit sind Sie unabhängig von der Länge der Dielen und profitieren von kleineren Packmaßen.

 

 

 

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Mo - Fr 08.00 - 12.00 h
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