Grills
Die Grillgeräte von Outdoorchef zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität und eine besonders innovative Produkttechnologie aus. Ein hoher Designanspruch und die gut durchdachten Detaillösungen - die Systeme werden in der Schweiz entwickelt - machen das Grillen zu einem unkomplizierten und komfortablen Freizeiterlebnis.
Die Technologie von Outdoorchef - Ihre Vorteile
- Patentierte Trichtertechnologie
- Optimale Kontrolle dank integriertem Thermometer
- Einfache Endmontage, alle gastechnischen Teile sind vormontiert
- Angenehme Arbeitshöhe
- Einzigartiges und praktisches Grilldesign
- Sichere und einfache Bedienung
- Hochwertige Materialien
- Einfache Reinigung
- Mobile und robuste Fahrgestelle
| Gas Technologie |
Holzkohle Technologie | Elektro Technologie |
![]() Grillen - Garen - Backen
Kochen - Braten ► zu den Gaskugelgrills |
Direktes Grillen Indirektes Grillen Der aufklappbare Grillrost erleichtert das Ein- und Nachfüllen der Holzkohle-Briketts. Der kleine Grillrost ermöglicht das Anzünden der Kohle direkt im Grill (Kaminwirkung). Die Hitze kann durch das Öffnen und Schliessen der Luftungsöffnungen reguliert werden. ► zu den Holzkohlekugelgrills |
Der Hitzereflektor (2) mit austauschbarer Alu-Schutzfolie (1) sorgt für eine gleichmässige Hitzeverteilung sowie ein Erreichen von Temperaturen bis zu 300° C. Die herabtropfende Flüssigkeit des Grillguts wird in der Fettauffangschale (3) gesammelt. Das Kontrollpanel (4) mit sieben freiwählbaren Wärmestufen ermöglicht eine sehr einfache Hitzeregulierung. ► zu den Elektrokugelgrills |
Information vorab...
Für viele Gartenbesitzer gibt es in den Sommermonaten nichts Schöneres, als mit der Familie und Freunden im Garten zu sitzen und zu grillen. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um einfache Steaks oder Grillwürste – die Grillprofis zaubern aus ihren Grills die tollsten und exotischsten Gerichte wie zum Beispiel „gegrilltes Bisonfleisch auf indianische Art“, „Altägyptischen Kebap“ oder „Hähnchen-Spieß mit Speckbananen“. Viele der Gerichte lassen sich mit einem einfachen Grill gar nicht mehr bewerkstelligen. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des richtigen Grills.
Gas oder Kohle? So lautet die erste Frage beim Kauf eines Grills. Beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. Für manche ist das Grillen mit einem Holzkohlegrill die einzig „wahre“ Grillmethode. Allerdings dauert es wesentlich länger als mit einem Gasgrill, bis mit dem Grillen angefangen werden kann. Für viele gehört das Anzünden von Holzkohle oder Briketts zur Grill-Zeremonie dazu, so dass sie darin keinen wirklichen Nachteil sehen. Durch Wind umherwirbelnde Asche oder Nachbarn, die sich durch den Rauch gestört fühlen, sind aber die Punkte, die den Grillgenuss beim Grillen mit Holzkohle beeinträchtigen können. Diese Probleme sind bei einem Gasgrill nicht zu befürchten. Unter dem Rost vieler Gasgrills, die mit Flüssiggas betrieben werden, liegen keramische Briketts oder Lavasteine. Die porösen Steine können sehr viel abtropfendes Fett aufnehmen, so dass – im Unterschied zum Grillen mit Holzkohle - kaum gesundheitsgefährliche Stoffe entstehen.
Gasgrills werden oft als Grillwagen angeboten. Hier ist dann im Prinzip eine komplette Küche mit Klapptischen, Besteckhaltern, Warmhalterosten, Unterschränken oder abnehmbaren Arbeitsflächen gleich integriert. Hiermit lässt sich dann auch ein Vier-Gänge-Menü zaubern. Es gibt verschiedene Methoden des Grillens. Die einfachste Methode ist das direkte Grillen. Hierbei wird das Grillgut direkt über die glühenden Kohlen oder Steine gelegt und erhitzt. Das funktioniert mehr oder weniger gut beim Hochleistungsgrill wie beim Einweggrill. Kaum größer als ein DIN A4 Blatt, eignet sich ein Einweggrill hauptsächlich für den mobilen Grillspaß im Park. Für eine größere Party ist er nicht geeignet und perfekte Grillergebnisse sollte man auch nicht erwarten. Mit einem guten Grill ist auch ein indirektes Grillen möglich sein. Hier wird das Fleisch nicht auf der Glut, sondern durch den Rauch und die warme Luft gegart. Das Grillgut liegt über einer Tropfschale, die eventuell mit Flüssigkeit gefüllt ist. Erfolgt das indirekte Grillen bei Temperaturen zwischen 160 bis 200 Grad, geschieht das „Barbecuen“ und „Smoken“ bei noch niedrigeren Temperaturen von 90 bis 160 Grad bzw. 60 bis 90 Grad. Das Prinzip ist bei beiden Methoden gleich: Die heiße Kohle befindet sich in einer seitlich angebrachten Feuerbox mit Lüftungsklappen. Bei so niedrigen Temperaturen ist natürlich Geduld angesagt. Beim Barbecuen beträgt die Garzeit mindestens drei Stunden, beim Smoken mit geschlossenen Lüftungsklappen kann sich die Garzeit auf bis zu 24 Stunden ausdehnen. Der Vorteil: Das Fleisch bleibt bei solch niedrigen Temperaturen schön saftig und der natürliche Geschmack erhalten. Zudem kann durch die Wahl der zu verbrennenden Holzsorte dem Fleisch zusätzlich eine besondere Note verliehen werden.



